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Shikimisäure CAS#138-59-0

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Shikimisäure CAS#138-59-0

Hohe Wasserlöslichkeit für eine einfache Formulierung: Als weißes kristallines Pulver, das sich leicht in Wasser löst, ist Schikimisäure für die Verarbeitung und Formulierung in pharmazeutischen und biochemischen Anwendungen geeignet.


Natürlich aus erneuerbaren pflanzlichen Quellen gewonnen: Sie wird hauptsächlich aus Sternanis, Amberbaumfrüchten und Kiefernnadeln extrahiert und ist eine pflanzliche Verbindung, die der wachsenden Nachfrage nach natürlichen und nachhaltigen Rohstoffen entspricht.


Biologisch wichtiger Metabolit: Als wichtiger Metabolit in Pflanzen und Mikroorganismen spielt Schikimisäure eine wesentliche Rolle in biochemischen Stoffwechselwegen und ist daher für die pharmazeutische Synthese und Forschung von großem Wert.


Mehrere zuverlässige Extraktionsquellen:Die Verfügbarkeit mehrerer pflanzlicher Quellen gewährleistet stabile Versorgungsmöglichkeiten und unterstützt die industrielle Produktion in großem Maßstab.



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Produktbeschreibung

Produktbeschreibung von Schikimisäure CAS#138-59-0

Schikimisäure ist ein weißer kristalliner Feststoff, der sich leicht in Wasser löst. Sie wurde nach dem japanischen Schikigras benannt, der Pflanze, aus der sie erstmals isoliert wurde. Als wichtiger Metabolit in Pflanzen und Mikroorganismen spielt Schikimisäure eine bedeutende biologische Rolle. Traditionell wurde sie hauptsächlich aus den getrockneten reifen Früchten von Illicium-Arten gewonnen, die allgemein als japanischer Anis bekannt sind. In den letzten Jahren wurden weitere Extraktionsquellen beschrieben, darunter die Früchte von Liquidambar formosana und Kiefernnadeln.


Produktanwendung von Schikimisäure CAS#138-59-0

Schikimisäure dient als wichtiger Vorläufer bei der Synthese verschiedener Alkaloide, aromatischer Aminosäuren, Indolderivate und chiraler Arzneimittel. In den letzten Jahren wurde sie häufig als Ausgangsmaterial für die Herstellung von Oseltamivir, dem Wirkstoff von Tamiflu, verwendet. Oseltamivir ist ein Neuraminidasehemmer, der zur Behandlung und Vorbeugung von Influenza A und Influenza B eingesetzt wird.

Sie wird außerdem bei der Entwicklung von Antitumormitteln eingesetzt und fungiert als wichtiges Zwischenprodukt bei der Synthese von Krebsmedikamenten wie Dioxinderivaten und Glyoxalase-Inhibitoren.

Darüber hinaus wird Schikimisäure als Referenzstandard für die quantitative Analyse des Schikimisäuregehalts in Wurzelspitzengewebe sowie als Substrat in Aktivitätsassays für Schikimisäurekinase verwendet.


Produktinformationen

Parameter


Schmelzpunkt185-187 °C (lit.)
Alpha-180 º (c=4, H2O 25 ºC)
Siedepunkt225.11°C (rough estimate)
Dichte1.52 g/cm3 (27.2℃)
Dampfdruck0Pa bei 25℃
Brechungsindex-180 ° (C=1, H2O)
Lagertemperatur2-8°C
Löslichkeit180g/l
AggregatzustandPulver
PkapK (14.1°) 5.19
FarbeWeiß bis hellbeige oder hellgrau
Optische Aktivität[α]/D -180.0±5.0°, c = 4 in H2O
Wasserlöslichkeit18 g/100 mL (20 ºC)
EmpfindlichHygroskopisch
Merck148480
BRN4782717
InChIKeyJXOHGGNKMLTUBP-HSUXUTPPSA-N
LogP-1.5 at 21℃ and pH1
Oberflächenspannung49.86mN/m at 1g/L and 20℃
Referenz der CAS-Datenbank138-59-0(CAS-Datenbankreferenz)
NIST-ChemikalienreferenzShikimisäure(138-59-0)
IARC3 (Bd. 40, Sup. 7) 1987
Gefahrenhinweise-CodesXi
Risikohinweise36/37/38
Sicherheitshinweise22-24/25-36-26
WGK Deutschland3
RTECSGW4600000
F45726
HS-Code29181980
Daten zu gefährlichen Stoffen138-59-0(Daten zu Gefahrstoffen)
ToxizitätLD5 i.p. bei Mäusen: 1000 mg/kg (Evans, Osman)


Werkspräsentation

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