Rotenon CAS#83-79-4

Rotenon CAS#83-79-4

Natürlich gewonnener pflanzlicher Inhaltsstoff:Rotenon wird hauptsächlich aus den Knollenwurzeln von Derris elliptica und anderen botanischen Quellen extrahiert und bietet einen natürlich gewonnenen Wirkstoff.


Wirksame Kontakt- und Magenwirkung: Das Produkt bietet sowohl Kontakt- als auch Magenvergiftungswirkung gegen Arthropoden und sorgt für eine effiziente Schädlingsbekämpfung.


Schnelle Knockdown-Wirkung: Rotenon zeigt eine schnelle Knockdown-Aktivität, indem es in mitochondriale Atmungsenzyme eingreift und wesentliche biochemische Prozesse stört.


Mehrere botanische Quellen verfügbar: Neben Derris elliptica kann Rotenon auch aus Derris mallaccensis, Lonchocarpus utilis und Lonchocarpus uruca gewonnen werden, wodurch eine stabile und vielfältige Rohstoffversorgung gewährleistet wird.



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Produktbeschreibung

Rotenon CAS#83-79-4

Rotenon wird hauptsächlich aus den Knollenwurzeln von Derris elliptica gewonnen und kann auch aus den Wurzeln von Derris mallaccensis, Lonchocarpus utilis und Lonchocarpus uruca extrahiert werden. Es wirkt bei Arthropoden sowohl als Kontakt- als auch als Magenvergiftung. Seine schnelle Knockdown-Wirkung steht im Zusammenhang mit der Verringerung der Verfügbarkeit von Nicotinamidadenindinukleotid (NAD) als Cofaktor in wichtigen biochemischen Stoffwechselwegen, einschließlich des Krebs-Zyklus, was zur Hemmung mitochondrialer Atmungsenzyme führt.


Produktanwendung von Rotenon CAS#83-79-4

Rotenon ist ein Breitbandinsektizid, das natürlicherweise in den Samen und Stängeln mehrerer Pflanzenarten vorkommt. Es wurde erstmals 1947 registriert und wird derzeit in erster Linie als Fischgift zur Fischkontrolle in den Vereinigten Staaten eingesetzt (U.S. EPA, 2007). Im Jahr 2006 wurden alle Anwendungen bei Nutztieren, im Wohnbereich, für Hausbesitzer, bei Haustieren im häuslichen Bereich und andere Nicht-Fischgift-Anwendungen von den Registranten freiwillig eingestellt. Heute umfassen seine Hauptanwendungen Fischmanagementprogramme zur Beseitigung nicht heimischer Fischarten aus Seen, Teichen und Fließgewässern sowie die Verwendung in der Welsaquakultur vor dem Besatz von Teichen zur Entfernung unerwünschter Fischarten (U.S. EPA, 2006d).

Historisch wurde Rotenon von indigenen Gemeinschaften verwendet, um Fische für Fang und Verzehr bewegungsunfähig zu machen. In einigen Ländern außerhalb der Vereinigten Staaten wird es weiterhin zur Insektenbekämpfung im Obst- und Gemüseanbau sowie zur Bekämpfung von Feuerameisen und Mückenlarven in Teichwasser eingesetzt (HSDB, 2012a).


Produktinformationen

Parameter


Schmelzpunkt159-164 °C (Lit.)
alpha-115 º (C=1.4 IN CHLOROFORM)
Siedepunkt210-220 °C/0.5 mmHg (Lit.)
Dichte1.1917 (grobe Schätzung)
Brechungsindex1.4593 (Schätzung)
Lagertemp.An dunklem Ort aufbewahren,Unter inerter Atmosphäre,Raumtemperatur
Löslichkeitunlöslich in EtOH; unlöslich in H2O; ≥77.6 mg/mL in DMSO
Wasserlöslichkeit15 mg l-1 (100 °C)
FormWeißer bis cremeweißer Feststoff
FarbeWeiß bis Hellgelb bis Hellorange
Merck148271
BRN6773081
Stabilität:Stabil, aber licht- und luftempfindlich. Brennbar. Unverträglich mit Oxidationsmitteln, insbesondere in Gegenwart von Alkalien.
InChI1S/C23H22O6/c1-11(2)16-8-14-15(28-16)6-5-12-22(24)21-13-7-18(25-3)19(26-4)9-17(13)27-10-20(21)29-23(12)14/h5-7,9,16,20-21H,1,8,10H2,2-4H3/t16-,20-,21+/m1/s1
InChIKeyJUVIOZPCNVVQFO-HBGVWJBISA-N
SMILESCOc1cc2OCC3Oc4c5C[C@@H](Oc5ccc4C(=O)C3c2cc1OC)C(C)=C
NIST Chemie-ReferenzRotenon(83-79-4)
EPA-StoffregistrierungssystemRotenon (83-79-4)

Sicherheitsinformationen

GefahrencodesT,N
Risikohinweise25-36/37/38-50/53
Sicherheitshinweise22-24/25-36-45-60-61
OEBB
OELTWA: 5 mg/m3
RIDADRUN 2811 6.1/PG 3
WGK Deutschland3
RTECSDJ2800000
Gefahrenklasse6.1(b)
VerpackungsgruppeIII
HS-Code29329990
Lagerklasse6.1A - Brennbare akut toxische Kat. 1 und 2

sehr giftige Gefahrstoffe
GefahrenklassenAkute Tox. 1 Inhalation

Akute Tox. 2 Oral

Gewässergefährdend Akut 1

Gewässergefährdend Chronisch 1

Augenreiz. 2

Hautreiz. 2

STOT SE 3
Daten zu Gefahrstoffen83-79-4(Daten zu gefährlichen Stoffen)
ToxizitätLD50 i.p. bei Mäusen: 2.8 mg/kg (Fukami); bei Ratten (mg/kg): 132 oral; 6 i.v. (Soloway)
IDLA2,500 mg/m3


Werkspräsentation

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Verladung und Transport

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